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So, wie wir Menschen verschieden sind, so ist auch unser Körperbau unterschiedlich. Im Allgemeinen teilt man die Menschen ganz grob in folgende Kategorien: die Athletiker, die Leptosomen und die Pykniker, auch unter den Beszeichnungen: Schizothymer Typ, Visköser Typ, Zyklothomer Typ bekannt. Kretsmers Typologie teilt den verschiedenen Typen bestimmte Charaktereigenschaften zu:

Schizothymer Typ - der schlanke Leptosome, wirkt kühl, überkorrekt, verschlossen, in seinem Denken ist er sachlich, objektiv, aber wenig kreativ, (meistens, nicht immer). Seine hervorragende Selbstbeherrschung kann aber auch Nervosität und Anspannung verbergen, dieser Typ kann sich nur schwer in die Gefühle der Anderen versetzen.

Visköser Typ - der Athletiker - einiges deutet auf einen wenig bewegliches Naturell, dieser Mensch ist aber zuverlässig, treu und beständig, belastbar, stabil und gelassen, dies erweckt manchmal den Anschein, dass er abgestumpft sei. Diese Menschen sind bedingt gesellig, auf Gefühle sprechen sie nur langsam an, sie sind manchmal halsstarrig im Denken und fühlen.

Zyklothomer Typ - das ist der Pykniker - (rundliche Formen) und ein Lebemann, sein Verhalten wird oft durch Gefühle und Stimmungen geprägt, er ist oft gesellig, offen, gewandt im Umgang mit anderen Menschen, wirkt in seinem Verhalten "elastisch" und warmherzig. Er versteht viel von Gefühlen und kann sich gut in die Gefühlswelt seiner Mitmenschen einfühlen.

Es gibt nur wenige Menschen, die einen dieser Typen 100% repräsentieren, es gibt eine große Zahl verschiedener Mischtypen.

Die Augen sind der Spiegel der Seele. Wenn man sich mit einem Menschen unterhält, schaut man ihm in die Augen.
Der gerade offene Blick wird als Zeichen der Selbstsicherheit und Aufrichtigkeit gedeutet,
frech wirkt dieser Blick dagegen, wenn ein Blickkontakt auf diese Weise erzwungen wird,
beleidigend wirkt der herablassende Blick von oben, der noch durch das Vorschieben des Kinns und Zurücknahme der Stirn unterstrichen wird, ganz anders wirkt der unterwürfig ausweichender Blick nach unten mit gesenktem Kopf (wer oft so blickt, dem fehlt das nötige Selbstbewußtsein),
der Blick von unten herauf kann zwar auch auf gewisse Unterordnung hinweisen, aber auch eine Trotzreaktion wäre denkbar, bis hin zur Feindseligkeit,
der Blick nach oben zeigt Ergebenheit, Verehrung und manchmal ein wenig Unterwerfung.
Der schräge Blick kann von Schüchternheit zeugen, aber auch von Interesse, dass man nicht so offen zeigen möchte, es könnte sich je nach Situation auch Hinterhältigkeit dahinter verbergen.

Das Lachen kann uns auch verraten:
der "he-he" Lacher wird als gehässig und schadenfreudig gewertet,
lacht man "ho-ho" drückt man Erstaunen aus,
der "hu-hu" Lacher weiss nicht, ob er überhaupt lachen sollte,
der "hi-hi"Lacher wirkt ein wenig unreif und klingt auch ein wenig schadenfreudig.

 

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